Mobile Hundeschule

Berlin & Brandenburg

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Hundeerzieher & Verhaltensberater

 Coaching * Training * Beratung

Sei wie du bist,
mit dem Hund, den du hast!

IHK / BHV zertifizierte Hundeschule

TOBIAS KALLAUCH

Hundeerzieher & Verhaltensberater

 

Coaching

Training

Beratung

Sei wie du bist,
mit dem Hund, den du hast!

IHK / BHV zertifizierte Hundeschule

Meine Philosophie

Freude an einem Hund haben Sie erst, wenn Sie nicht versuchen, aus ihm einen halben Mensch zu machen.
Ziehen Sie statt dessen doch einmal die Möglichkeit in Betracht, selbst zu einem halben Hund zu werden.
Edward Hoagland

Kein Tier auf dem Planeten ist nachgewiesenermaßen seit Jahrtausenden so nah mit dem Menschen verbunden und möchte mit uns auf diese Weise kooperieren.

 Früher hauptsächlich als Nutz- und Arbeitstier für die Jagd und als Bewacher.

Heute meistens als Freund, Begleiter und Sozialpartner … unsere wahrhaftigen Fellkumpelz!

 Sie wollen in unserer Nähe sein, gesehen werden und können gar nicht anders, als mit uns zusammenzuarbeiten!

 Hunde sind nicht unser ganzes Leben, aber sie machen aus unserem Leben ein Ganzes.
Roger Caras

Es gilt zu erkennen, was sie genetisch je nach Rasse und Herkunft für Qualitäten und Eigenschaften mitbringen. Des weiteren wollen wir herausfinden, was sie bereits erlernt haben (sowohl erwünschtes als auch unerwünschtes Verhalten) oder noch förderliches im Training dazu lernen können.

Dazu gehört auch, zu erkennen, was den Hund streßt, über- oder unterfordert, was ihn ablenkt oder einfach nicht seiner Veranlagung oder seinen Bedürfnissen entspricht.

Unsere Aufgabe ist, dem Hund zu ermöglichen durch gutes Training und Erziehung sein volles Potential zu entwickeln.

 Ich möchte den Hundehaltern vermitteln, wie sie aus diesem wunderbaren Wesen GEWALTFREI einen alltagstauglichen kompatiblen Familien- oder Single-Hund „prägen“ und „formen“ können.

 Ein Begleiter, der sich mit uns in den vielschichtigen Alltagssituationen zusammen in dieser sich schnell verändernden komplexen Menschenwelt zurechtfindet.

Fellkumpelz, die mit den großen Herausforderungen sowohl in der Stadt als auch auf dem Land zurechtkommen und gefahrlos für sich und andere mit Freude bei uns sind  und dabei noch ganz Hund sein dürfen!

 

Ich sehe mich im Hundetraining ganz klar in der Erwachsenenbildung und unterstütze und begleite dich nach dem Prinzip von Maria Montessori:

„Hilf mir, es selbst zu tun!“

Der Ansatz: „Survival of the fittest“ (Charles Darwin, sehr oft falsch übersetzt als „Überleben der Stärksten“) bedeutet korrekt übersetzt: das Überleben derjenigen, die mit den jeweiligen Lebensumständen am Besten zurechtkommen.

Das ist wahre Stärke.

Diejenigen, die das schaffen, können sich wie Wasser im jeweiligen Lebensfluß den Gegebenheiten so anpassen, dass sie ein „gutes Leben“ führen können.

Dabei üben sie aber nicht „Verrat am Selbst“ durch Aufgabe ihres Wesens, ihrer ursprünglichen Bestimmung (Genetik), ihres individuellen Charakters und ihrer elementarsten Bedürfnisse.

Denn, wenn dies auch nur im Ansatz passiert, müssen sie darüber krank werden, zeigen übermäßige „Verhaltenskreativität“, die sie dann als Hilferuf in Form von unerwünschtem Verhalten an den Tag legen …

Das ist bei Menschen wie bei Hunden so!

Hunde und Menschen haben es bis heute geschafft, sich immer wieder anzupassen. Manchmal brauchen wir – Hunde und Menschen- dabei Hilfe und Unterstützung.

 

Wer sich die holt, der hat größere Chancen auf ein gutes Leben! 

Hunde brauchen neben unserer Liebe und Beschäftigung, auch Sicherheit, Ruhe, Anleitung und Führung, um entspannt mit uns durchs Leben zu gehen.

Es sind Tiere und somit reagieren sie für ein Tier zu 100% angemessen und plausibel, auch wenn es sich manchmal für uns Menschen auf den ersten Blick nicht so anfühlt. Sie tun nur, was sich für sie lohnt und lassen, was sich nicht lohnt oder unangenehm ist. Sind Hunde vielleicht viel mehr ehrliche Hedonisten und leben weniger Altruismus als wir Menschen und sind somit „ehrlicher“?

Motivation und ein positives Feedback von unserer Seite, ist genauso wichtig in der Hundeerziehung, wie ruhige Grenzsetzung, Klarheit und eine konsequente Haltung.

Das sind die Spielregeln des gemeinsamen Lebens, die es in jeder guten Beziehung gibt.

Hunde ärgern uns nicht willentlich. Sie tun Dinge, weil sie ihnen Erfolg versprechen, weil sie es nicht besser gelernt haben oder weil es ihnen an Führung und Eindeutigkeit in der Kommunikation von uns mangelt.

Also: Werde Führungskraft in deinem eigenen Mensch-Hund-Team-Unternehmen!

Du brauchst dich nicht mehr zu bewerben. Du bist schon mittendrin!

 „Hunde brauchen Menschen, die als eine Art Leuchtturm fungieren,
Senden Sie regelmässig klare Signale aus, damit iIre Hunde durch ihr Dasein navigieren können!“
frei nach Jesper Juul

Wie ich trainiere

Ich arbeite positiv!

 Was heißt das?

Der Hund würde von sich aus nicht locker an der Leine laufen oder die vielschichtigen Aufgaben erfüllen, die wir von ihm erwarten und ihm beibringen.

Warum sollte er? Lieber würde er loslaufen, soweit die Beine tragen, rumschnüffeln, freß- und jagdbares finden und andere Fellkumpelz aufsuchen uvm.

Aber er möchte auch seit Jahrtausenden bei uns sein und mit uns zusammen arbeiten. Das ist unsere Chance!

Diese Bereitschaft zur Zusammenarbeit nutzen wir, um dem Hund Signale beizubringen, damit er sich in unserer Welt zurechtfindet.

Was ich dem Hund allerdings beibringe, ist für ihn Arbeit.

Arbeit wird belohnt.

„Der Arbeiter ist seines Lohnes wert!“
AT

Oder würdest du ganz ohne Lohn für deinen Chef tätig sein und jeden Tag 8 Stunden lang Aufgaben erledigen ?

Der Lohn (Verstärker von erwünschtem Verhalten) für den Hund kann sein: Kekse, Streicheln, wohlwollende Worte, Spiel, Umwelterkundung uvm.

  • Ich möchte, dass du als Hundehalter nicht einfach nur befolgst, was ich dir rate, sondern dass du verstehst, warum dein Hund dies oder jenes tut (oder nicht).
  • Deshalb vermittele ich neben den praktischen Trainingsansätzen auch die dahinterliegende Theorie.
  • Es gibt für alles einen Grund. Manchmal tut ein Hund etwas nur, weil er es kann!
  • Also, wenn es dich interessiert, stell` mir Fragen!

Hundeerziehung ist für mich genauso individuell und vielschichtig, wie jedes einzelne Mensch-Hunde-Team selbst.

„Vor Erziehung kommt Beziehung!“
Jesper Juul

Eine gute Beziehung  besteht aus gemeinsamen Erlebnissen und Erfahrungen, Verständnis und Wissen über das „ganz anders sein“ meines Gegenübers,  Bestätigung, Respekt, Vertrauen, Motivation, Grenzsetzung und vor allen Dingen aus Zuneigung, Geduld und Einfühlungsvermögen.

Aber es geht auch ganz klar um Bedürfnisse.

Und zwar die vom Hund und tatsächlich auch um deine.

„Nur so wird da ein Team draus!“

 

Meine Aufgabe als Hundetrainer ist es, dir zu helfen, eine gesunde, vertrauensvolle Beziehung zu deinem Hund aufzubauen, um weitere wichtige Erziehungsschritte gemeinsam zu gehen … für ein besseres Miteinander!

Das braucht manchmal etwas Zeit, Geduld und Arbeit!

Die gute Nachricht ist, wenn wir klar ruhig und konsequent mit dem Hund kommunizieren, stellen sich sehr schnell die ersten Erfolge ein.

Das ist motivierend weiterzugehen … und zwar für alle Beteiligten.

Hundeerziehung ist für mich immer Teamarbeit: Hund – Hundehalter – Trainer

 Mir geht es zum einen um die Menschen, die einen sensiblen, klaren und achtsamen Umgang mit ihrem Hund schätzen und die, die für die wissenschaftlich abgedeckten Methoden offen sind und etwas dazu lernen möchten.

Dazu gehört auch, sich von bestimmten Vorstellungen über Hunde, deren Erziehung und dem gemeinsamen Leben zu verabschieden. Leider werden seit Jahrzehnten immer noch unwissenschaftliche, komplett falsche Ansichten von vielen Trainern und Hundehaltern weitergegeben. Dies wird stets wiederholt, man beharrt darauf und bekriegt sich.

 

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